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Makita Rasenmäher LXT oder XGT: Welches System lohnt sich?

Makita Rasenmäher LXT oder XGT – genau diese Entscheidung ist schwieriger, als die Voltzahl vermuten lässt. Makita bietet im LXT-System kompakte 18V- und zahlreiche 2×18V-Mäher an. Gleichzeitig reicht XGT vom handlichen 43-cm-Mäher bis zu schweren 48- und 53-cm-Modellen mit Radantrieb.

Ich nutze selbst den Makita DLM432 mit 2×18V LXT auf meinem Grundstück und habe gleichzeitig ein eigenes XGT-System mit BL4040F-Akkus und DC40RB aufgebaut. Deshalb interessiert mich nicht die theoretische Frage „18V oder 40V?“, sondern: Wann bringt mir ein XGT-Rasenmäher gegenüber LXT tatsächlich einen Vorteil?

Die kurze Antwort: Wenn du bereits passende Akkus besitzt, ist das vorhandene System oft wichtiger als die größere Zahl auf dem Akku. Erst bei größeren Flächen, Radantrieb und höherer Dauerlast verändert sich die Entscheidung deutlich.

Schnellentscheidung

LXT oder XGT beim Rasenmäher?

Starte nicht bei der Voltzahl. Prüfe zuerst Garten, vorhandene Akkus und die benötigte Mäherklasse.

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XGT VORHANDEN

43 cm reichen aus

Du hast bereits XGT-Akkus und willst einen handlichen Mäher ohne Radantrieb.

Zuerst prüfen: LM004GZ als Solo-Gerät.

→ LM004G einordnen

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GROSSE FLÄCHE

Breite + Radantrieb

Du hast mehr offene Fläche, Steigungen oder willst bewusst in eine schwere Mäherklasse.

Zuerst prüfen: große LXT-Modelle gegen LM001G oder LM002G.

→ große Mäher vergleichen

Meine Praxisreferenz: der DLM432 auf rund 350 m²

Mein Referenzpunkt für diesen Vergleich ist der Makita DLM432. Ich besitze ihn selbst und habe früher meine komplette Rasenfläche von rund 350 m² damit gemäht. Heute übernimmt ein Mähroboter die offenen Bereiche und der DLM432 kommt vor allem an Kanten und Engstellen zum Einsatz.

Für meinen ebenen Garten passen die 43 cm Schnittbreite gut. Der Mäher ist breit genug für die Fläche und gleichzeitig noch handlich. Einen Radantrieb vermisse ich auf meinem Grundstück nicht.

Makita DLM432 LXT Rasenmäher beim Mähen einer engen Rasenfläche am Trampolin
Heute nutze ich den DLM432 besonders an Engstellen. Genau dort sind seine 43 cm für mich ein guter Kompromiss aus Flächenleistung und Wendigkeit.

Meine Standardbestückung sind zwei BL1850B mit jeweils 5,0 Ah. Damit habe ich früher die rund 350 m² komplett geschafft; anschließend war ungefähr noch eine von vier Akku-Anzeigen vorhanden. Das ist meine eigene Erfahrung auf einem ebenen Grundstück und keine allgemeine Flächenzusage.

Makita DLM432 mit zwei BL1850B 5,0 Ah LXT Akkus
Zwei BL1850B sind meine typische DLM432-Bestückung. Dadurch kann ich dieselben Akkus auch in vielen anderen LXT-Werkzeugen verwenden.

Die wichtigste Schwäche aus meiner Praxis bleibt feuchtes Gras. Dann setzen sich Mähdeck und Auswurf deutlich schneller zu. Bei sehr hohem Gras höre ich außerdem, wie die Drehzahl unter Last absinkt. Deshalb ist meine DLM432-Erfahrung ein guter Referenzpunkt – aber kein Argument, dass LXT für jeden Garten automatisch die richtige Wahl wäre.

DLM432 oder LM004G: der faire 43-cm-Vergleich

Der interessanteste Vergleich ist für mich nicht DLM432 gegen einen riesigen XGT-Mäher, sondern DLM432 gegen LM004G. Beide arbeiten mit 43 cm Schnittbreite, verzichten auf Radantrieb und zielen auf kleine bis mittlere beziehungsweise mittlere Rasenflächen.

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MerkmalDLM432LM004G
Akkusystem2×18V LXT gleichzeitig1×40V max. XGT
Schnittbreite43 cm43 cm
Fangkorb40 l50 l
Schnitthöhe20–75 mm / 13 Stufen20–75 mm / 8 Stufen
Radantriebneinnein
Hersteller-Flächenwertbis 575 m² mit 2×6,0 Ahbis 830 m² mit BL4080F 8,0 Ah
MähdeckKunststoffKunststoff
Systemvorteilvorhandene LXT-Akkus breit nutzbarein XGT-Akku im Mäher

Quellen: Makita DLM432 Produktdaten und Makita LM004G Produktdaten.

40V max. macht den LM004G nicht automatisch zum besseren Mäher

Genau dieser Vergleich zeigt, warum ich einen Rasenmäher nicht nach der Voltzahl auswählen würde. Der LM004G gehört zur moderneren XGT-Plattform, ist aber kein grundsätzlich anderes Mäherformat: Er hat ebenfalls 43 cm Schnittbreite und keinen Radantrieb.

Der praktische Unterschied liegt stärker im Akkusystem. Beim DLM432 müssen zwei passende LXT-Akkus gleichzeitig eingesetzt werden. Beim LM004G genügt ein XGT-Akku. Wenn du bereits zwei oder mehr passende LXT-Akkus besitzt, ist das kein Nachteil des DLM432. Wenn dein XGT-Bestand ohnehin vorhanden ist, wird dagegen der LM004G als Solo-Gerät interessant.

Deshalb würde ich einen funktionierenden DLM432 nicht gegen einen LM004G austauschen, nur um von LXT auf XGT zu wechseln. Umgekehrt würde ich als bestehender XGT-Nutzer nicht automatisch ein neues LXT-Akkupaar eröffnen, wenn mir die 43-cm-Klasse reicht.

Transparenz: Genau die PT2-Konfiguration mit zwei BL1850B und DC18RD habe ich selbst gekauft. Mein damaliger Kaufpreis für das reduzierte Ausstellungsstück ist kein heutiger Preisvergleich.

LM004G: besonders interessant, wenn XGT schon vorhanden ist

Für einen vorhandenen XGT-Bestand ist der LM004G für mich der spannendste kleinere XGT-Mäher. Du brauchst nur einen Akku im Gerät und kannst bei der Solo-Version vermeiden, Ladegerät und Akku doppelt zu kaufen.

Preise nicht direkt vergleichen: Der DLM432PT2 ist ein Komplettset mit zwei BL1850B-Akkus und DC18RD-Doppellader. Der LM004GZ wird dagegen ohne Akku und Ladegerät angeboten. Für einen XGT-Neueinstieg musst du diese Komponenten zusätzlich einrechnen.

Makita nennt für den LM004G mit BL4080F bis zu 53 Minuten Laufzeit beziehungsweise 830 m². Das klingt im Vergleich zum DLM432 zunächst deutlich höher. Dabei darf man aber nicht übersehen: Die Herstellerwerte werden mit unterschiedlich großen Akkupaketen angegeben. Der DLM432-Wert von 575 m² bezieht sich auf zwei BL1860B mit 6,0 Ah, der LM004G-Wert auf einen großen BL4080F mit 8,0 Ah. Daraus lässt sich keine einfache Aussage ableiten, welches System pro gespeicherter Energie effizienter mäht.

Die verlinkte LM004GZ-Variante ist bewusst die Solo-Version ohne Akku und Ladegerät. Genau diese Konfiguration ist für Nutzer interessant, die bereits einen passenden XGT-Akku besitzen. Wenn du XGT komplett neu eröffnen musst, solltest du die Gesamtkosten aus Mäher, Akku und Ladegerät rechnen.

Wie ich einen XGT-Neueinstieg aufbauen würde, erkläre ich separat unter Makita XGT kaufen.

Große Fläche heißt nicht automatisch XGT

Bei größeren Rasenflächen wird der Vergleich spannender. XGT bietet mit LM001G und LM002G schwere Rasenmäher mit Radantrieb. Aber auch LXT endet keineswegs beim DLM432.

Makita führt innerhalb von LXT unter anderem 46-, 48- und 53-cm-Mäher. Modelle wie DLM465, DLM481 oder DLM537 bieten Radantrieb; beim DLM537 kommen vier Akku-Steckplätze und ein Aluminiumdeck hinzu.

Wenn du bereits einen großen LXT-Akkubestand hast, kann deshalb ein schwerer 2×18V-Mäher weiterhin sinnvoll sein. Einen Überblick über die LXT-Klassen findest du in meinem Makita 18V Rasenmäher Vergleich.

DLM537 oder LM002G: hier wird XGT wirklich interessant

In der 53-cm-Klasse lässt sich der Systemunterschied viel besser erkennen. Der DLM537 zeigt, wie weit Makita das LXT-System ausgebaut hat. Der LM002G steht dagegen für die schwere XGT-Klasse.

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MerkmalDLM537 LXTLM002G XGT
System2×18V LXT40V max. XGT
Schnittbreite53 cm53,4 cm
max. Ausgangsleistung1.600 W1.900 W
Radantriebjaja
Fangkorb70 l70 l
MähdeckAluminiumStahl
Akkuplätze4 LXT-Steckplätze für zusätzliche Reichweite2 XGT-Steckplätze; der zweite Akku verlängert die Laufzeit

Makita nennt beim LM002G 1.900 W maximale Ausgangsleistung, 53,4 cm Schnittbreite und Radantrieb von 1,5 bis 5,0 km/h. Der zweite XGT-Akku-Steckplatz dient der verlängerten Laufzeit – der Mäher benötigt nicht zwei Akkus gleichzeitig für eine höhere Betriebsspannung.

Beim DLM537 stehen 1.600 W, 53 cm, Radantrieb und vier LXT-Akkuplätze gegenüber. Damit wird die Entscheidung tatsächlich interessant: vorhandenen großen LXT-Bestand weiter nutzen oder eine leistungsstärkere XGT-Mäherklasse eröffnen?

Quellen: Makita GaLaBau – DLM537 und Makita LM002G Produktdaten.

LM001G oder LM002G?

Die beiden großen XGT-Mäher unterscheiden sich vor allem bei der Größe. Der LM001G arbeitet mit 48 cm Schnittbreite und 62-l-Fangkorb. Der LM002G geht auf 53,4 cm und 70 l. Beide besitzen Radantrieb und Makita nennt jeweils 1.900 W maximale Ausgangsleistung.

Für einen verwinkelten Hausgarten würde ich den größeren LM002G deshalb nicht automatisch bevorzugen. Auf viel offener Fläche spart die zusätzliche Schnittbreite dagegen Bahnen. Die schwerere Mäherklasse ergibt vor allem dort Sinn, wo Fläche und Radantrieb tatsächlich genutzt werden.

Die GT204-Konfiguration ist ein echtes XGT-Komplettpaket mit zwei BL4050F und DC40RB. Genau deshalb würde ich sie nur dann gegen ein Solo-Gerät vergleichen, wenn dir Akku und Ladegerät tatsächlich noch fehlen. Wer bereits XGT besitzt, sollte zuerst den Preis des LM002GZ prüfen.

Reichweite: Warum Quadratmeterangaben schnell täuschen

Hersteller-Flächenangaben sind hilfreich, aber ich würde sie nicht wie einen genormten Autoverbrauch behandeln. Beim Makita-Vergleich fällt bereits auf, dass unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Akkukapazitäten angegeben werden.

Beim DLM432 nennt Makita bis zu 575 m² mit zwei BL1860B. Mit zwei BL1850B nennt der Hersteller etwa 480 m². Meine eigene komplette frühere Mahd von rund 350 m² mit zwei BL1850B passt grundsätzlich in diese Größenordnung – die Bedingungen im echten Garten verändern den Wert aber deutlich.

Beim LM004G nennt Makita bis zu 830 m² mit dem großen BL4080F. Das ist eine andere Akku-Konfiguration. Deshalb wäre die Aussage „XGT schafft 830 m² und LXT nur 575 m²“ zu simpel.

  • Grashöhe und Feuchtigkeit verändern die Motorlast.
  • Die gewählte Schnitthöhe spielt eine Rolle.
  • Häufiges Anfahren und viele enge Wendungen kosten Zeit und Energie.
  • Ein Radantrieb benötigt ebenfalls Energie.
  • Vor allem aber müssen die verwendeten Akkukapazitäten berücksichtigt werden.

Ich würde deshalb immer etwas Reichweitenreserve einplanen und nicht ein Modell wählen, dessen Herstellerwert gerade so der eigenen Rasenfläche entspricht.

Die Kostenfrage: Der vorhandene Akkupark entscheidet mit

Beim Rasenmäher ist der reine Gerätepreis nur ein Teil der Rechnung. Besonders beim Wechsel zwischen LXT und XGT können Akkus und Ladegerät einen großen Anteil der Gesamtkosten ausmachen.

Mehrere passende LXT-Akkus vorhanden: Dann ist ein LXT-Solo-Mäher wirtschaftlich schwer zu schlagen. Du nutzt Komponenten weiter, die du bereits bezahlt hast.

XGT-Akkus und Ladegerät vorhanden: Dann verändert sich die Rechnung genauso in die andere Richtung. Ein LM004GZ oder ein größerer XGT-Solo-Mäher benötigt keine neue Systembasis.

Noch kein Makita-Akkusystem vorhanden: Dann würde ich zuerst den passenden Rasenmäher auswählen und danach die Plattform. Einen Mäher nur deshalb in LXT zu kaufen, weil die Akkus günstiger wirken, wäre genauso falsch wie XGT allein wegen „40V max.“ zu wählen.

Wenn du dich grundsätzlich zwischen den beiden Plattformen entscheiden musst, lies vorher meinen Vergleich Makita XGT vs LXT.

Bleibst du bei LXT und brauchst hauptsächlich Akkus und Ladegerät, findest du die Paketfrage unter Makita Power Source Kits 18V. Wenn zusätzlich mehrere neue Maschinen anstehen, ist dagegen Makita LXT Set oder Einzelgeräte die bessere Anschlussfrage.

Welcher Makita Rasenmäher passt zu welchem Nutzer?

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ProfilZuerst prüfenWarum?
Kleiner Garten + LXT vorhandenDLM330 / DLM382kompakter und wendiger
Normaler Hausgarten + LXT vorhandenDLM43243 cm, vorhandene Akkus, für meinen ähnlichen Einsatz passend
Normaler Hausgarten + XGT vorhandenLM004G43 cm und nur ein XGT-Akku im Betrieb
Mehr Breite + LXT vorhandenDLM480 / DLM48148 cm; je nach Modell mit oder ohne Radantrieb
Große Fläche + starker LXT-BestandDLM537-Klasse53 cm und schwerer LXT-Mäher statt Systemwechsel
48 cm + Radantrieb + XGTLM001G1.900 W, Radantrieb und zwei Akkuplätze für Reichweite
Große offene Fläche + XGTLM002G53,4 cm, 70 l und Radantrieb
Noch kein Makita-SystemMäher zuerst auswählenerst Einsatz und Mäherklasse, dann Akkuplattform festlegen

Mein Fazit: LXT oder XGT beim Rasenmäher?

Für meinen eigenen ebenen Garten mit rund 350 m² würde ich heute nicht vom DLM432 auf den LM004G wechseln, nur um einen XGT-Rasenmäher zu besitzen. Die 43-cm-Klasse passt zu meiner Fläche und meine vorhandenen LXT-Akkus funktionieren dafür gut.

Würde ich dagegen bereits ausschließlich XGT-Akkus besitzen und einen handlichen 43-cm-Mäher suchen, wäre der LM004G für mich der logische Vergleichspunkt.

Deutlich interessanter wird XGT für mich bei den großen Rasenmähern. LM001G und LM002G kombinieren Radantrieb mit 1.900 W und größeren Mähdecks. Genau dort kann sich der Schritt zu XGT gegenüber einem vorhandenen LXT-System tatsächlich lohnen.

Aber selbst dann gilt: LXT bietet ebenfalls schwere Rasenmäher bis 53 cm. Wer bereits viele LXT-Akkus besitzt, sollte deshalb zuerst eine passende große LXT-Maschine gegen den XGT-Kandidaten rechnen.

Meine Kaufregel: Das Akkusystem ist beim Rasenmäher ein Kostenfaktor – aber Schnittbreite, Radantrieb, Grundstück und tatsächlicher Einsatz entscheiden, welcher Mäher sinnvoll ist.

Häufige Fragen zu Makita Rasenmäher LXT oder XGT

Ist ein Makita XGT Rasenmäher stärker als ein LXT Rasenmäher?

Nicht automatisch. XGT ist Makitas Plattform für leistungsintensive Akku-Anwendungen, aber die konkrete Mäherklasse entscheidet. DLM432 und LM004G haben beispielsweise beide 43 cm Schnittbreite und keinen Radantrieb. In der großen Klasse nennt Makita beim LM002G dagegen 1.900 W gegenüber 1.600 W beim DLM537.

DLM432 oder LM004G – welchen würde ich kaufen?

Mit einem vorhandenen LXT-Akkubestand würde ich zuerst den DLM432 prüfen. Mit bereits vorhandenen XGT-Akkus ist der LM004G interessanter. Einen funktionierenden DLM432 würde ich nicht allein wegen des XGT-Systems ersetzen.

Braucht der LM004G zwei XGT-Akkus?

Nein. Der LM004G wird mit einem 40V-max.-XGT-Akku betrieben. Das unterscheidet ihn beispielsweise vom DLM432, der zwei 18V-LXT-Akkus gleichzeitig benötigt.

Welcher Makita XGT Rasenmäher hat Radantrieb?

LM001G und LM002G verfügen über Radantrieb. Der kleinere LM004G besitzt keinen Radantrieb. Bei Steigungen oder schweren großen Mähern würde ich diese Ausstattung deutlich höher gewichten als bei meinem ebenen Grundstück.

Lohnt sich XGT für große Rasenflächen?

Das kann sinnvoll sein, ist aber keine automatische Flächengrenze. LM001G und LM002G sind leistungsstarke XGT-Mäher mit Radantrieb. Gleichzeitig bietet Makita auch im LXT-System schwere 53-cm-Mäher. Besonders bei bereits vorhandenen Akkus sollten deshalb beide Varianten miteinander verglichen werden.

Mehr zu Makita Rasenmähern und Akkusystemen

Wenn die Systemfrage geklärt ist, kannst du im nächsten Schritt entweder die LXT-Rasenmäher im Detail vergleichen oder deinen XGT-Einstieg planen.

Ich stehe auf meinem selbst gebauten Carport und drücke die EPDM-Folie des Daches mit einer Rasenwalze an.
Die EPDM-Folie des selbst gebauten Carport-Daches wird mit einer Rasenwalze angedrückt.
Andreas Jäger
Heimwerker & Werkzeug-Enthusiast

Seit Jahren sind Haus, Werkstatt und Garten meine Dauerbaustelle – von Pflasterarbeiten und Gartenprojekten bis zum selbst gebauten Carport.

Eines habe ich dabei gelernt: Wer billiges Werkzeug kauft, flucht doppelt.

Ich bin kein Tischlermeister, sondern ambitionierter Selbermacher. Werkzeuge beurteile ich deshalb aus genau der Perspektive, die für perfektes-werkzeug.de entscheidend ist: Wie gut funktionieren sie bei echten Projekten – und lohnt sich der Aufpreis wirklich?

Dabei verlasse ich mich nicht nur auf Datenblätter. Ich vergleiche Modelle, dokumentiere meine Praxiserfahrungen und prüfe technische Unterschiede, bevor ich eine Empfehlung ausspreche.

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